- Frauenquoten ersetzen keine Unternehmenskultur und Personalentwicklung
Der HCC e.V. erteilt der Frauenquote eine Absage und weist einen alternativen Weg
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- Erfolgsbezogene Bezahlung in Unternehmen muss soziale
Indikatoren berücksichtigen!
Der französische Premier handelt –deutsche Arbeitgeber verweigern sich.
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- Wenn der Firma die Pleite droht (von Andrea Pawlik)
Arbeitsrechtlich
ändert sich für
die Beschäftigten
so gut wie gar
nichts – emotional
dagegen alles.
Immer öfter rufen die Gläubiger
an. Immer seltener ist der
Chef für sie zu sprechen. Auf
den Fluren wird getuschelt,
und das Gehalt ist auch noch
nicht auf dem Konto. Zeit zu
handeln: „Gehaltsrückstände
sollten Sie schnell schriftlich
geltend machen“, rät Dr. Volker
Bahnsen, Arbeitsrechtler
der Anwaltssozietät Wiegel Ihde
Ekrutt + Partner in Hamburg.„Mitunter gibt es Ausschlussfristen im Arbeits- oder
Tarifvertrag.“ Werden sie überschritten, verfällt der Anspruch.„Und in Tarifverträgen
können diese Fristen recht
kurz sein, durchaus weniger ....(weiter lesen als PDF)
- Humankapital /
Personaler lassen Zahlen sprechen (Von Sofia Pankratz)
15. September 2006
Die Personalabteilung des Hotels Schindlerhof bei Nürnberg hat sich vor drei Jahren in eine Börse für Mitarbeiter verwandelt. Jeder Neuankömmling geht seitdem mit einem Startkapital von 1000 Punkten an die Arbeit. Den Kursverlauf hat er selbst in der Hand. Wenn er häufig fehlt, zu spät kommt oder sein Body-Maß-Index (BMI) unter einen bestimmten Wert fällt, dann sinkt der Kurs. Die Teilnahme an Fortbildungsseminaren, überragender Umgang mit Gästen oder Jubiläumstage lassen ihn in die Höhe schnellen.
Auf spielerische Art kann das Hotel Schindlerhof mit dem sogenannten Mitarbeiteraktienindex, oder kurz MAX, die Motivation steigern und gleichzeitig den Wert seiner Mitarbeiter bestimmen, sagt Nicole Kobjoll, Geschäftsführerin des Familienbetriebs. „Es werden davon auch unternehmerische Entscheidungen abhängig gemacht, nämlich wenn es um die Aufstiegsmöglichkeiten dieser Mitarbeiter geht.“ (hier geht es weiter...)
- Mitarbeiter - schwer unterschätzt (Hamburger Abendblatt 11/12. Oktober 2008)
Deutsche Forscher
sagen voraus:
Unternehmen, die
Beschäftigte wenig
fördern, bleiben
auf der Strecke. Welcher Manager spricht nicht
gern vom „Wert“, den die Beschäftigten für seine Firma
darstellen? Davon, dass die
Mitarbeiter das wichtigste Kapital
des Unternehmens seien?
Sätze, die so manchen Angestellten
oder Arbeiter ungläubig
schnauben lassen, weil es
ihm seitens der Vorgesetzten
an Wertschätzung fehlt: Nur
42 Prozent finden, dass ihre
Leistung im Job ausreichend
anerkannt wird, hat die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ der Unternehmensberatung Hewitt Associates belegt.....(weiter lesen als PDF)
- Human-Capital-Club,
Regionalgruppe München (von Peter Friederichs)
Humankapitalorientierte Unternehmensführung ist
der Themenschwerpunkt des Human-Capital-Clubs,
der im November 2000 gegründet wurde. Die Ziele:
Die Leistung von Managern sollen an ihrem Beitrag
zur Steigerung des Humankapitals gemessen werden.
Dazu werden sowohl Messinstrumente, Schulungen,
Reports als auch Umsetzungsprojekte entwickelt....(weiter lesen als PDF)
Der Streit um des Kaisers Bart?
Stellungsnahmen gegen die polemischen HPI-Artikel von Sattelberger/ Scholz ....(weiter lesen als PDF)
Der HPI-Code... (weiter lesen als PDF)